Wenn das Augenlasern nicht möglich ist!

Phake Linsen

Eine phake Linse (ICL) ermöglicht scharfes Sehen, ohne die natürliche Linse des Auges zu entfernen. Dabei wird eine sehr dünne, flexible Kunstlinse zusätzlich zur eigenen Linse ins Auge eingesetzt und korrigiert Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung direkt im Inneren des Auges. Der große Vorteil: Die natürliche Linse bleibt erhalten und das Verfahren ist reversibel. Besonders bei höheren Dioptrienwerten oder dünner Hornhaut ist die ICL oft die ideale Alternative zum Augenlasern und ermöglicht vielen Patienten eine sehr scharfe Sicht und große Unabhängigkeit von Brille oder Kontaktlinsen.

Phake Linsen (ICL)

Brillen und Kontaktlinsen können lästig sein – jeder mit einer Fehlsichtigkeit kann das bestätigen. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit, sich dauerhaft von Sehhilfen zu verabschieden – mit Phake-Linsen (ICL). Worum es sich dabei handelt, welche Vorteile sie bieten und was Patienten über die Kunstlinse sonst noch wissen sollten, erklärt dieser Artikel.

Was sind Phake-Linsen (ICL)?

Phake-Linsen bzw. ICL-Linsen sind hochwertige, synthetische Linsen, die direkt in das Auge implantiert werden. Daher auch ihr Name: ICL steht für „implantierbare Collamer-Linsen“. Das Ziel einer solchen Kunstlinse besteht darin, das Sehvermögen eines Patienten zu korrigieren und damit seine Abhängigkeit von Kontaktlinsen und Brillen zu reduzieren. Um beste Ergebnisse zu erzielen, werden Phake-Linsen individuell gefertigt.

Da es sich um Linsen aus biokompatiblem Material handelt, passen sie sich gut an den Körper an: Patienten spüren sie nicht und die Augen fühlen sich im Anschluss ganz natürlich an. Außerdem ist eine Intraokularlinse so weich und flexibel, dass das Einsetzen nicht schwierig ist.

Phake-Linsen werden starker Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit eingesetzt. Dabei kommt die künstliche Linse vor die natürliche Linse des Auges – wie eine herkömmliche Kontaktlinse also, nur mit dem Unterschied, dass sie im Auge verbleibt. Durch die Kombination bleibt die Akkomodationsfähigkeit des Auges erhalten: Das Scharfstellen in verschiedene Entfernungen bleibt bis zum Einsetzen der Alterssichtigkeit voll funktionsfähig.

Der Eingriff korrigiert Fehlsichtigkeiten schonend und kommt ohne lange Genesungszeit aus. Zudem ist er vollständig reversibel. Auf Wunsch lässt sich die eingesetzte Kunstlinse jederzeit wieder entfernen.

Intraokularlinsen können vor oder hinter der Iris (Regenbogenhaut) platziert werden, was vom jeweiligen Linsentyp und individuellen Faktoren abhängt.

Übrigens: Neben ICL werden Phake-Intraokularlinsen auch oft als „PIOL“ bezeichnet. Gemeint ist jedoch die gleiche Art von Kunstlinse.

Vorderkammerlinsen vs. Hinterkammerlinsen

Wie bereits erwähnt, können Phake-Linsen sowohl vor als auch hinter der Iris in die Augenkammer eingesetzt werden. Man unterscheidet daher zwei Linsentypen: phake Linsen für die Vorderkammer und phake Linsen für die Hinterkammer. Die Lösungsmöglichkeiten variieren je nach anatomischer Beschaffenheit.

  • Beispiele für Vorderkammerlinsen (VKL) sind Artisan- und Artiflex-Linsen. Diese werden zwischen Hornhaut und Iris befestigt und bestehen nicht aus flexiblem Collamer, sondern aus einem starren Material namens PMMA oder aus Silikon.
  • Hinterkammerlinsen (HKL oder ICL) sind etwas bekannter und bestehen aus dem bereits genannten Collamer – sogenannte EVO Visian-Linsen. Sie müssen nicht fixiert werden, sondern werden einfach in die Hinterkammer – also hinter der Iris, in den Linsensack des Auges – implantiert.

Doch wann kommen Vorderkammer- und wann Hinterkammerlinsen zum Einsatz? In erster Linie setzen Ärzte auf ICL, also Hinterkammerlinsen. Nur dann, wenn der Platz im Auge dafür nicht ausreicht oder andere Besonderheiten der Anatomie eine HKL nicht möglich machen, wird die Vorderkammerlinse als Option erwogen.

Vorderkammerlinsen haben den Nachteil, dass sie das Gewebe im Kammerwinkel des Auges verändern und damit den Augeninnendruck steigern können. Zudem ist es möglich, dass die Linsen die Hornhautinnenschicht (Endothel) stärker belasten. Aufgrund dieser Risiken sind EVO Visian ICL-Linsen die erste Wahl.

ICL-Linsen: Material und Herstellung

ICL-Linsen, auch als Intraokularlinsen bekannt, bestehen aus einem innovativen Material namens Collamer. Dieses Material basiert auf Kollagen und ist speziell für den Einsatz im Auge entwickelt worden. Collamer zeichnet sich durch eine außergewöhnlich hohe Biokompatibilität aus, was bedeutet, dass es vom Körper sehr gut vertragen wird und keine Reizungen verursacht. Für Patienten ist dies ein entscheidender Vorteil, da die Linse nach der Implantation kaum spürbar ist und sich optimal in die natürliche Umgebung des Auges einfügt.

Ein weiterer Pluspunkt: Jede ICL-Linse wird individuell für den jeweiligen Patienten angefertigt. Mithilfe modernster Technologien und präziser Messverfahren wird die Linse exakt auf die persönlichen Werte und die Anatomie des Auges abgestimmt. So kann eine maßgeschneiderte Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Myopie (Kurzsichtigkeit), Hyperopie (Weitsichtigkeit) und Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) erreicht werden. Die hohe Qualität und Präzision bei der Herstellung sorgen dafür, dass die ICL-Linse langfristig eine zuverlässige und sichere Lösung für die Korrektur verschiedenster Sehfehler bietet.

Durch die Kombination aus hochwertigem Collamer-Material und individueller Fertigung ist die ICL-Implantation eine moderne Option für Patienten, die sich eine dauerhafte Verbesserung ihres Sehvermögens wünschen.

Ablauf der ICL-Behandlung

Die Implantation einer künstlichen Linse vor der natürlichen Augenlinse ist eine beliebte Methode zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Doch wie läuft eine solche ICL-Behandlung überhaupt ab?

  1. Erstgespräch: Vor jedem Eingriff erfolgt ein gründliches Beratungsgespräch. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, werden die Augen präzise vermessen, um auf Grundlage dieser Daten individuell geeignete Linsen anfertigen zu können. Außerdem werden Patienten in diesem Zuge über mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie die Nachsorge aufgeklärt.
  2. Betäubung: Damit Patienten keine Schmerzen während des Eingriffs verspüren, erfolgt eine Betäubung mit speziellen Augentropfen.
  3. Vorbereitung: Um die künstliche Linse einzusetzen, öffnet der Arzt das Hornhautgewebe am Rand. Dieser Schnitt ist mikroskopisch klein, sodass er sich nach der Operation von selbst wieder verschließt.
  4. Einsetzen der Linse: Innerhalb von wenigen Sekunden wird die Phake-Linse gerollt durch die kleine Öffnung im Auge platziert, wo sie sich sanft entfaltet. Gegebenenfalls muss sie noch ins Zentrum bewegt werden, damit sie exakt an der richtigen Stelle sitzt.
  5. Heilung: Wenn der Eingriff fertig ist, wird das behandelte Auge mit einem Verband versorgt. Es ist empfehlenswert, sich von einem Angehörigen oder einer anderen Person nach Hause fahren zu lassen, da man direkt nach der OP kein Fahrzeug führen sollte.

Generell ähnelt die Vorgehensweise der ICL-Behandlung einer Katarakt-OP. Das bedeutet, dass Ärzte sehr routiniert vorgehen. Vor allem i Augenkliniken, wie man sie in Istanbul findet, gehört das Einsetzen von Phake-Linsen zum Standard, was das Risiko von Komplikationen minimiert.

Übrigens: Wenn beide Augen behandelt werden sollen, werden die Phake-Linsen in der Regel an aufeinanderfolgenden Tagen eingesetzt. Pro Auge ist mit einer Behandlungsdauer von 10 bis 15 Minuten zu rechnen.

Kosten und Finanzierung

Die Kosten für eine ICL-Implantation hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter die individuelle Ausprägung der Fehlsichtigkeit und die spezifischen Anforderungen an die Linse. Im Durchschnitt sollten Patienten mit etwa 2.500 Euro pro Auge rechnen. Dieser Betrag umfasst in der Regel die gesamte Behandlung, von der Voruntersuchung bis zur Nachsorge.

Nachsorge nach der ICL-Behandlung

Wie geht es nach der Operation weiter? Zunächst einmal ist Ruhe angesagt, damit das Auge bestmöglich regenerieren kann. Nach einem Tag erfolgt die erste Nachkontrolle, sodass der Verband zeitnah entfernt und der mit dem Arzt besprochene Tropfenplan umgesetzt werden kann. Spezielle Augentropfen unterstützen den Heilungsprozess.

In der Regel ist hier bereits eine scharfe Sicht möglich. Es ist allerdings vollkommen normal, dass die Sehqualität in den ersten Wochen noch schwankt. Nach etwa 4 Wochen sollte sich die Sehfähigkeit normalisiert haben, sodass Patienten nicht mehr auf Brillen oder Kontaktlinsen angewiesen sind.

Für einen optimalen Heilungsprozess sollten Patienten folgende Dinge berücksichtigen:

  • Nachkontrolltermine bei ihrem Arzt wahrnehmen
  • Augen nicht unnötig berühren
  • viel Ruhe in den ersten Tagen
  • leichter Sport bereits nach einem Tag; schwere körperliche Anstrengung nach etwa 2 Wochen
  • starke UV-Strahlung vermeiden
  • auf Kosmetik, Make-up und Seife in der Augenregion in der ersten Zeit verzichten

Ärzte empfehlen, in den ersten Wochen nach dem Einsetzen der Kunstlinse beim Schlafen vorsichtshalber eine Schutzkappe über dem Auge zu tragen. So vermeidet man, das Auge im Schlaf zu reiben oder Fremdkörper hineinzubekommen.

Mögliche Risiken und Komplikationen bei Phake-Linsen

Die ICL-Operation gehört für erfahrene Augenärzte zur Routine. Deshalb sind ernste Komplikationen äußerst selten. Um die Risiken zu minimieren, sollten sich Patienten an einen qualifizierten Arzt mit der nötigen Erfahrung wenden. Zudem ist es sinnvoll, sich eine Praxis oder Klinik auszusuchen, in der modernste technologische Standards angewendet werden. Augenkliniken in Istanbul in der Türkei sind für viele Patienten die erste Anlaufstelle.

Allerdings können – wie bei jedem chirurgischen Eingriff – in Einzelfällen Probleme auftreten. Blutungen oder Infektionen sind nie zu 100 % auszuschließen. Deshalb ist es so wichtig, einen Arzt aufzusuchen, der mit etwaigen Komplikationen entsprechend umgehen kann.

Weitere seltene Risiken sind:

  • Trübung der Linse
  • unerwünschte Lichteffekte
  • Einschränkungen der Nachtsicht
  • Anstieg des Augeninnendrucks

Patienten sollten die regelmäßigen Termine zur Nachkontrolle wahrnehmen, damit in solchen Fällen schnellstmöglich die nötige Behandlung eingeleitet werden kann. Bei Schmerzen oder Problemen mit der Sicht nach dem Einsetzen von Phake-Linsen sollte umgehend der Augenarzt kontaktiert werden.

Für wen eignen sich Phake-Linsen?

Phake-Linsen sind vor allem für Patienten und Patientinnen mit einem starken Brechkraftfehler geeignet. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Kurz- oder Weitsichtigkeit vorliegt. Durch sogenannte torische Linsen kann auch eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) effektiv behandelt werden.

Die künstlichen Linsen sind eine Alternative zum Augenlasern mit Femto-Lasik oder anderen Verfahren – zum Beispiel dann, wenn die Hornhaut zu dünn für das Lasern ist. Folgende Werte geben einen Überblick über die Möglichkeiten mit Phake-Intraokularlinsen:

  • Kurzsichtigkeit (Myopie) bis etwa -20 Dioptrien
  • Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis etwa +12 Dioptrien
  • Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis etwa 6 Dioptrien

Damit Phake-Linsen für einen Patienten infrage kommen, sollte die Sehstärke über einen längeren Zeitraum stabil sein. Da sich das Sehvermögen während des Wachstums noch verändern kann, ist eine ICL-Behandlung daher erst ab dem 25. Lebensjahr zu empfehlen.

Generell sind ICL-Linsen eher für jüngere Personen geeignet. Mit steigendem Alter können Trübungen in der Augenlinse auftreten, weshalb älteren Patienten meist eher ein Austausch der körpereigenen Linse empfohlen wird. Dann kommen keine Phake-Linsen, sondern sogenannte Multifokallinsen zum Einsatz.

Bei einem ersten Gespräch werden außerdem Vorerkrankungen abgeklärt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist das Einsetzen von Phake-Linsen nicht möglich oder empfehlenswert. Dazu zählen beispielsweise Immunerkrankungen wie Diabetes oder entzündliche Augenerkrankungen. Im ärztlichen Beratungsgespräch können allerdings Alternativen geboten werden, um trotzdem einer dauerhafte Sehkorrektur vorzunehmen.

Was macht gute Phake-Linsen aus?

Phake-Linsen verbleiben ein Leben lang im Auge. Solange Patienten keine Beschwerden verspüren und sich die Sehstärke nicht ändert, besteht kein Bedarf, sie auszutauschen. Außerdem ist eine Anpassung nötig, wenn ein Grauer Star oder eine Alterssichtigkeit auftritt. Das Gleiche gilt für Fälle, in denen sich die Sehstärke nach der Operation ändert.

Damit Phake-Linsen ein Leben lang ihren Zweck erfüllen können, müssen sie bestimmte Eigenschaften erfüllen. Dazu zählen:

  1. Natürliches Material: Phake-Linsen bestehen aus dem natürlichen Material Collamer, das optimal verträglich und für Patienten nicht spürbar ist. Sie sind so gefertigt, dass sie mit der eigenen Augenlinse harmonisch zusammenspielen und die natürliche Beschaffenheit des Auges nicht beeinflussen.
  2. Individuelle Anpassung: Jedes Auge ist anders, weshalb es bei Fehlsichtigkeiten individuelle Lösungen braucht. ICL-Linsen werden für jede Person passgenau angefertigt, damit eine optimale und langfristige Korrektur möglich wird. Dazu wird das Auge zunächst genau abgemessen und neben einer Weit- oder Kurzsichtigkeit berücksichtigt man auch eine etwaige Hornhautverkrümmung.
  3. Integrierter UV-Schutz: Collamer weist nicht nur eine hohe Qualität auf, sondern besitzt auch einen eigenen UV-Filter. Dieser schützt die Linse und die Netzhaut zuverlässig vor schädlichen UV-Strahlen, ohne die Durchlässigkeit des sichtbaren Lichts zu schwächen.

Patientenerfahrungen und Bewertungen

Viele Patienten, die sich für eine ICL-Behandlung entschieden haben, berichten von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität. Nach der Implantation können sie häufig auf Brille oder Kontaktlinse verzichten und genießen ein neues Gefühl von Freiheit im Alltag. Die Behandlung selbst wird meist als unkompliziert und nahezu schmerzfrei empfunden, und die Erholungszeit ist in der Regel sehr kurz.

Besonders geschätzt wird die hohe Qualität der ICL-Linsen sowie die individuelle Betreuung durch das medizinische Team. Patienten fühlen sich gut beraten und begleitet – von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge. Die Ergebnisse sprechen für sich: Viele berichten von einer klaren, scharfen Sicht und sind mit dem Verlauf der Behandlung äußerst zufrieden.

Trotz der vielen positiven Erfahrungen ist es wichtig, sich vor der Entscheidung umfassend zu informieren und realistische Erwartungen an die Behandlung zu haben. Ein persönliches Beratungsgespräch hilft dabei, die Möglichkeiten und Grenzen der ICL-Implantation besser einzuschätzen und die individuell beste Lösung für das eigene Sehen zu finden.

Phake-Linsen in der Türkei

Viele Menschen wünschen sich eine Unabhängigkeit von Brillen und Kontaktlinsen. Die permanente Behandlung einer Fehlsichtigkeit ist daher äußerst beliebt. Gerade in der Türkei ist die Nachfrage nach entsprechenden Behandlungen groß.

Die refraktive Chirurgie – also operative Verfahren der Augenheilkunde zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten – ist in Istanbul und anderen Orten der Türkei auf dem Vormarsch. Spezialisierte und hochqualifizierte Ärzte sorgen für optimale Ergebnisse – und das zu einem erschwinglichen Preis.

In Deutschland schrecken viele Menschen vor einer Linsenoperation zurück, da sie schlichtweg teuer ist. Die hohen Kosten sind für viele einfach nicht tragbar. Eine gängige Alternative ist daher die Türkei: Hier ist eine hochwertige Behandlung zu geringeren Kosten möglich.

Außerdem sind Patienten in einer türkischen Augenklinik ideal aufgehoben. Die höchsten Qualitätsstandards und modernste Technologien machen Augenärzte in der Türkei zu professionellen Ansprechpartnern rund um Linsenchirurgie und andere Methoden. Hinzu kommt der Erfahrungsschatz: Da viele Menschen für Augenoperationen in die Türkei reisen, sammeln dort praktizierende Ärzte eine Menge Erfahrung. Eine eingehende, individuelle Beratung sowie präzise, langfristige Ergebnisse stehen an der Tagesordnung.

In jedem Fall ist ein Vorgespräch vor einer ICL-Implantation wichtig. Kompetente Ärzte klären über die Indikation und Kontraindikationen auf, sodass die bestmögliche Lösung für eine Fehlsichtigkeit gefunden werden kann.

Fazit

Phake-Linsen sind künstliche Linsen, die in das Auge eingesetzt werden, um starke Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. Da sie zusätzlich zur körpereigenen Linse implantiert werden, bleibt die Fähigkeit der Akkommodation erhalten. Patienten können schon kurz nach der ICL-Implantation wieder scharf sehen und profitieren von einem besonders geringen Risiko. Vor allem Augenkliniken in der Türkei sind zu empfehlen, da Linsenoperationen kostengünstig, kompetent und präzise durchgeführt werden.